Über die Herkunft des Namens

 

 

Auf dieser Seite versuche ich ein wenig die mir bislang vorliegenden Erkenntnisse zur Herkunft des Namens und der Familien WILDING auszubreiten. Es ist also sozusagen die Essenz der letzten 4 Jahre Forschung. Um den Ursprüngen des Namens WILDING auf den Grund zu gehen kann es hilfreich sein, zunächst die Herkunft der Familien WILDING in Deutschland bewusst zu machen. Dies erweist sich bei näherer Betrachtung aber als komplizierter als es sich zunächst anhört.

 

1. Quelle: Die WILDINGs heute

 

Derzeit gibt es im deutschen Telefonbuch 192 Einträge[1], von denen 15 wegen Doppelungen (Festnetz- und Handynummer, Privat- und Geschäftsanschluss) gestrichen werden müssen. Berücksichtigt man noch, dass ca. 5% der Haushalte in keinem Telefonregister eingetragen sind und dass die durchschnittliche Haushaltsgröße derzeit 2.13 Personen[2] umfasst, lässt sich aus den verbleibenden Einträgen errechnen, dass es derzeit etwa 400 Namensträger gibt.

 

Um zu verdeutlichen, wie wenig das ist, kann man sich vielleicht vorstellen, dass sich alle WILDINGs in Deutschland mal treffen. Gibt man jedem von ihnen zur Begrüßung die Hand und schüttelt jede Sekunde eine Hand, ist man nach guten sechseinhalb Minuten durch. Zum Vergleich: Spielt man dieses Spielchen mit den deutschen MÜLLERs ist man nach acht Tagen ununterbrochenen Hände schüttelns noch nicht mit allen durch, wenn man zwischendurch nicht ohnehin wegen ernsthafter orthopädischer Beschwerden in Rückstand gerät.

 

Ausgehend von der heutigen Verteilung der WILDING Namensträger in Deutschland (siehe Abbildung) ist ersichtlich, dass es Regionen gibt, in denen gar keine WILDINGs leben, solche, in denen WILDINGs weit verstreut leben und solche, in denen regelrechte „Nester“ von WILDINGs sind. Die heutige Verteilung wiederum ist ein recht guter Indikator für die regionale Verortung des Namensursprungs. Marko Meier von der Gesellschaft für Namenkunde e.V. schreibt dazu: „Zwar hat sich ein Großteil der Namenträger, bedingt durch die neuzeitliche Mobilität, im ganzen deutschen Sprachraum und darüber hinaus verteilt, der Namensursprung kann aber erfahrungsgemäß fast immer im heutigen Häufungsgebiet lokalisiert werden.“[3]

 

Der dichteste Cluster (=Haufen, Klumpen) ist in der Region rund um den pfälzischen Donnersberg zu finden. Desweiteren lässt sich eine Häufung des Namens im „Drei-Länder-Eck“ zwischen Thüringen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt finden. Weitere Verdichtungen finden sich in und um die Großstädte Hamburg und München. Es bleiben noch vier eingefärbte Landkreise übrig: Uelzen (Niedersachsen), Soest (Nordrhein-Westfalen) sowie Emmendingen und Freudenstadt (Baden-Württemberg).

 

2. Quelle: Die Forschung der Mormonen (LDS)

 

Die Vermutung, dass der Name WILDING demnach in der Pfalz entstanden ist, wird zum Teil durch die Aufzeichnungen der Mormonen[4] gestützt, die wahrscheinlich eine der umfassendsten Sammlung von Geburts-, Tauf-, Heirats- und Sterbedaten zusammengestellt haben. Für den Familiennamen WILDING enthält die Datenbank 254 Datensätze zu in Deutschland geborenen Namenträgern.

 

Kritik an der Datenbank der Mormonen wird allerdings auch oft geäußert. Diese lässt sich in drei Punkten zusammenfassen:

  1. Die Forschung der LDS beschränkte sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts unausweichlich auf die Gebiete, die erreichbar waren und damit lange Zeit nur auf die alten Bundesländer. Forschung im Staatsgebiet der ehemaligen DDR fand praktisch nicht statt. Vor allem deswegen ist eine Herkunftsforschung auf der Basis der LDS Daten allein(!) nicht statthaft.
  2. Die Laienforscher der LDS waren und sind oftmals nicht darin geübt, Kurrentschriften richtig zu lesen. Das führt zum einen zu einfachen Lesefehlern (die Buchstaben „f“, „h“ und „s“ sehen innerhalb eines Wortes häufig sehr ähnlich aus) zum anderen lassen sich zahlreiche verschiedene Schreibweisen eines Namens finden, die aber letztendlich lediglich das Geschlecht einer Person oder die Beziehung zu einer Person anzeigen: Bei dem Eintrag „...Maria Dorothea WILDINGin, Tochter der Rel. WILDINGen, ...“[5] weist zum Beispiel „WILDINGin“ darauf hin, dass es sich bei Maria Dorothea um eine Frau handelt und „WILDINGen“ zeigt an, dass die Mutter die Witwe des WILDINGs, also die „Rel(icta). WILDINGen“, war. Die Forscher haben aber die Namen so übernommen, wie sie diese gelesen haben. Bei WILDING noch leicht zu übersetzen, fällt es bei anderen Namen schon schwerer. Heißt eine Person nun „Wilden“, „Wilde“ oder „Wild“, wenn bei der LDS „Wilden“ steht?
  3. Überraschenderweise fällt auch die regionale Verortung eines Eintrags schwer. So stammt der Hochzeitseintrag aus Herrenschwand/Baden zwischen Amalie Sophie Magdalene WILDING und Andreas Christian Traugott WEISE nachweislich aus dem knapp 450 km entfernten Herrnschwende/Thüringen.

 

Dennoch bietet die mormonische Datenbank aber oft einen erstklassigen Einstieg in die Forschung einer Familienlinie.

 

3. Quelle: Genealogische Literatur

 

Bei genealogischer Literatur ist man natürlich – wenn man nicht gerade adelig ist – zunächst mal auf das Standardwerk „Genealogisches Handbuch bürgerlicher Familien“ angewiesen und man wird auch tatsächlich mehrmals zum Namen WILDING fündig. Die dortigen Einträge gehen allerdings ausschließlich auf eine Uelzener Familie dieses Namens ein. Deren Stammvater – bislang hat das Celler Stadtarchiv mir das aber noch nicht bestätigt – wohl um 1575 gelebt.

 

4. Quelle: Die eigene Forschung

 

Mit meiner eigenen Forschung konnte ich bislang die beiden Cluster in der Pfalz und in Thüringen bestätigen. Bislang konnte ich vor allem die Sachsen-Anhaltinischen und die Thüringer WILDINGs auf einen einzigen Namensträger zurückführen, der 1673 geheiratet und 1693 verstorben is. Das macht die Sache in sofern einfach, als es nur noch einen roten Faden dort zu verfolgen gilt. Schwierig wird es allerdings dadurch, dass dort eigentlich schon das sprichwörtliche Ende der Fahnenstange, also das Ende der kirchlichen Aufzeichnungen erreicht ist.

 

Für die pfälzischen WILDINGs ist das Bistumsarchiv in Speyer eine hervorragende Anlaufstelle. In den Registern und Mikrofilmen haben sich zahlreiche WILDINGs verewigt. Hier deutet vieles darauf hin, dass es einen bislang namenlosen Stammvater gab, der wahrscheinlich um 1700 gestorben ist.

 

Wo stehen wir also mit unserem Namen und unseren Familien?

Um die verschiedenen Familien mit dem Namen WILDING zu unterscheiden, schaut man am besten auf die Konfessionen. So gibt es mindestens einen katholischen, einen evangelischen, einen deutsch-reformierten und einen lutherischen Clan.

 

Die lutherischen WILDINGs

 

Die bislang älteste Nennung des Namens WILDING findet sich laut „Genealogisches Handbuch bürgerlicher Geschlechter“ im Archiv der Stadt Celle.[6] Demnach beginnt die dortige Linie mit Otto WILDING, der dort in einem Eintrag aus dem Jahr 1575 genannt ist und dessen Sohn oder Enkel Barthold WILDING als Vogt in Fallingbostel urkundlich erwähnt ist. Als Herkunftsort von Otto WILDING wird jedoch lediglich das Fürstentum Lüneburg angegeben.

 

Die evangelischen WILDINGs

 

98 Jahre nach Otto WILDING – im Jahr 1673 – taucht im Thüringischen Herrnschwende Hans WILDING auf.[7] Am 2. Juni des Jahres heiratete er dort Ursula THAL. Dieser Ehe entstammen praktisch alle WILDINGs, die heute noch in Thüringen und Sachsen-Anhalt leben (und natürlich noch Hunderte und Tausende von Nachkommen mit anderem Namen von denen bislang aber erst 334 erforscht sind. So darf aber auch ich behaupten, dass Hans WILDING mein Stammvater (oder mein Ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-großvater) ist.

 

Gemäß der Ahnenforscherdevise „Es gibt immer noch einen...“ gibt es natürlich auch noch weitere Lose Enden: Wie passen zum Beispiel die WILDINGs ins Bild, die Mitte des 19. Jahrhunderts in Berlin gewohnt haben und gehören diese zum gleichen Clan, so wie unter Umständen auch diejenigen WILDINGs, die weitere hundert Jahre früher im Brandenburgischen Prenzlau lebten?

 

Die katholischen WILDINGs

 

Neben den zuvor genannten Familien gibt es auch noch einen katholischen Stamm in Deutschland, dessen Wurzeln in der Pfalz zu finden sind. Dem bislang allerdings namenlosen Stammvater der Pfälzer WILDINGs entspringen aber mit großer Wahrscheinlichkeit alle anderen Pfälzer WILDINGs. Bekannt ist, dass im Jahr 1696 ein Henricus WILDING geboren wurde, der aber außer einer Tochter Gertrud WILDING keine weiteren bekannten Nachkommen hatte. Ein weiterer Henricus WILDING wurde etwa 1705 geboren. Er hat zwar einige männliche Nachkommen, aber bislang konnte noch keine Beziehung zu noch heute lebenden WILDINGs nachgewiesen werden. Daneben gibt es noch einen Michael WILDING (*1725) und einen Lorenz WILDING, der 1707 in Mainz eingebürgert und noch im gleichen Jahr Vater wurde.

 

Erschwert wird die Forschung hier dadurch, dass die Hauptquelle (Kirchenbücher der Pfarrei Winnweiler) nur lückenhaft vorliegt. Hier muss über das bereits seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert geführte Personenstandsregister weiter geforscht werden.

 

Unter Umständen als ein Abzweig dieses Pfälzischen Clans sind im Südbadischen, zwischen Riegel am Kaiserstuhl, Emmerdingen und Hohentengen, zahlreiche katholische WILDINGs zu finden. Sie weisen darüber hinaus Verbindung zu den Donauschwäbischen WILDINGs in Gajdobra und eventuell auch in Palanka auf. Hier ist aber noch sehr viel Forschungstätigkeit notwendig.

 

Die Herkunft des Namens

 

Zunächst mal muss ich natürlich vorausschicken, dass der Name nicht zwangsläufig im deutschsprachigen Raum entstanden sein muss. So datiert die älteste Nennung als Nachname in Deutschland auf 1575, in England dagegen um 1200.

 

Dennoch wurde im Rahmen eines sprachwissenschaftlichen Gutachtens[8] auch eine (sprachlich) deutsche Herkunft untersucht. Dort werden mehrere Hypothesen über die Bedeutung und Herkunft des Namens aufgestellt:

Der Name WILDING als Herkunftsbezeichnung: Als Herkunftsbezeichnung müsste WILDING auf einen Ort WILDING zurück zu führen sein. Es gibt drei Orte dieses Namens, allerdings liegen alle drei in Österreich. Eine so weite Wanderungsbewegung des Namens wäre absolut untypisch, daher wird diese Hypothese abgelehnt. Möglich wäre es lediglich durch z.B. einen Krieg. Hier käme aber lediglich der 30-jährige Krieg in Frage, in dessen Folge auch Österreichische Truppen nach Deutschland zogen. Das wäre aber wiederum für den lutherischen Zweig zu spät, für den Thüringischen Zweig wäre es notwendig gewesen, dass ein österreichischer WILDING von den Armeen der Protestanten gefangen genommen und zwangskonvertiert worden wäre (was damals allerdings durchaus üblich war). Lediglich für den katholischen Clan wäre es grundsätzlich denkbar. Dennoch ist die Wahrscheinlichkeit für diese Herkunft eher gering.

 

Wahrscheinlicher ist die Herkunft aus dem althochdeutschen bzw. altsächsischen wildi (wild), das noch heute in Vollnamen wie Wilfried oder Wilderich zu finden ist. Durch Erweiterung mit der Endung -ing würde dann Wildi-ing und bald schon WILDING entstanden sein. „Die Endung -ing ist ein typisches patronymisches Suffix und kennzeichnet die Zugehörigkeit zu etwas, in der Regel einer Person (-ing = „gehörend zu“). Im Süden geriet dieses Suffix bereits in althochdeutscher Zeit außer Gebrauch, besonders in den Niederlanden, in Westfalen, im Oldenburgischen und im Hannoverschen hielt es sich und wurde reichlich zur Ableitung von Familiennamen verwendet. Hier kennen wir zum Beispiel die Namen Brüning („Sohn des Brun“), Arning („Sohn des Arn“), Everding (Sohn des Ever[hard]“) oder Sieverding („Sohn des Sieg[fried]“) etc. Neben der Kennzeichnung der Zugehörigkeit konnte diese Endung aber auch eine Kosefunktion haben, wie es heute noch durch die Endungen -lein, -chen, -gen oder -le ausgedrückt wird.“[9] Damit wäre der Name WILDING ein patronymischer Name, das heißt, dass der Namensträger seinen Nachnamen dem Vornamen seines Vorfahren verdankt. Anders ausgedrückt: Wer auch immer als erster in Deutschland den Nachnamen WILDING erhielt, wird einen Vater namens Wildo gehabt haben. Eventuell hieß er auch Wiltfried oder Wildebert und wurde bereits innerhalb der Dorfgemeinschaft kosend WILDING gerufen. Als Abwandlung dieser Hypothese könnte das ursprüngliche Wort auch willo, bzw. willio (Wille, Streben) gewesen sein, woraus dann auch der – in Deutschland wesentlich häufigere – Name WILLING entstanden sein könnte. Grundsätzlich ist die Ableitung allerdings die Gleiche, nur dass von einem anderen Ursprungsbegriff hergeleitet wird.

 

Vermutlich haben wir es hier nicht nur mit einem einzigen Ursprung des Namens zu tun. Die lutherischen WILDINGs stammen aus einer Gegend nördlich von Hannover, fallen also eigentlich nicht in den althochdeutschen Sprachraum. Darüber hinaus hat Russegger Mitte des neunzehnten Jahrhunderts über Ernst Wilhelm WILDING gesagt: „... kaum war ich abgestiegen, so trat ein Mann ein, in welchem ich nach wenigen Worten den Bruder des damaligen Fürsten v. Butéra, den ENGLISCHEN Major WILDING aus Hannover kennen lernte.“[10] Auch in einem weiteren Werk gibt es einen Hinweis, dass die Familie WILDING ursprünglich aus England gekommen sein könnte: „...the first grand ball given in St. Petersburg by Prince George WILDING DI BUTERA E RADOLI, which was held that evening. The englishmen (whose exotic title came courtesy of his first wife…)”[11]Dies könnte aber auch ein Missverständnis gewesen sein, da Georg und Ernst in der Englisch-Deutschen Legion gedient haben.

 

Für die evangelischen, Thüringischen WILDINGs kämen mehrere Herleitungen in Frage: Zum einen sogar eventuell die Herkunftsbezeichnung „aus der Stadt WILDING“[12] in Frage, da in Herrnschwende und Umgebung nachweislich österreichische Soldaten nach Ende des 30-jährigen Kriegs gelebt haben und dort auch bestattet wurden. Ebenso möglich wäre aber eine Verbindung zu den lutherischen WILDINGs in Hannover und natürlich eine originäre Herkunft aus dieser Region.

 

Für die katholischen WILDINGs kommen ebenso die Alternativen „Österreich“ und „Originäre Entstehung“ in Frage. Für alle – außer den Hannoveranern – ist auch die Möglichkeit nicht ausgeschlossen, dass es sich um Nachkommen englischer Soldaten des 30-jährigen Kriegs handelt.

 

Fazit: Es bleibt spannend...



[1] www.das-oertliche.de, Stand: 14. Juni 2008

[2] Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 518 vom 20.12.2007

[3] „Sprachwissenschaftliches Gutachten zu Herkunft und Bedeutung des Familiennamens WILDING“, Gesellschaft für Namenkunde e.V., 30. Dezember 2007, S. 2

[4] www.familysearch.com, The Church of Jesus Christ of Latter-Day Saints (LDS), 1999-2005

[5] Kirchenbuch Dittichenrode, Sachsen-Anhalt, 1792

[6] Genealogisches Handbuch bürgerlicher Geschlechter, 19XX, Bd. XX, S. XXX

[7] Es könnte auch sein, dass er bereits seit 1656 dort gelebt hat, da der dritte Taufpate der Anna Martha THAL Hans WILDING geheißen haben könnte. Gesichert ist derzeit aber lediglich, dass Anna Martha THAL später seine Schwägerin wurde

[8] „Sprachwissenschaftliches Gutachten zu Herkunft und Bedeutung des Familiennamens WILDING“, Gesellschaft für Namenkunde e.V., 30. Dezember 2007

[9] „Sprachwissenschaftliches Gutachten zu Herkunft und Bedeutung des Familiennamens WILDING“, Gesellschaft für Namenkunde e.V., 30. Dezember 2007, S. 5

[10] „Reisen in Europa, Asien und Afrika, mit besonderer Rücksicht auf die naturwissenschaftlichen Verhältnisse der betreffenden Länder, unternommen in den Jahren 1835 bis 1841“ , Joseph Russegger, 1848, S. 314. (Anm.: Betonung nicht im Original vorhanden)

[11] „...der erste große Ball, der in St. Petersburg von Prinz George WILDING DI BUTERA E RADOLI gegeben wurde, fand an diesem Abend statt. Der Engländer (der seinen exotischen Titel durch seine erste Frau erhielt…)” aus: „Pushkin’s Button“, Serena Vitale, 2000, S. 52

[12] Ortschaften diesen oder ähnlichen Namens findet man in Österreich

 

 

 

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